KKV: Sieger des bundesweiten Aufsatzwettbewerbes „Arbeit 4.0“ wurden ausgezeichnet

Mehr als 330 Schulen in Deutschland wurden angeschrieben, zahlreiche Aufsätze aus ganz Deutschland gingen in den letzten Monaten ein, nun wurden die Siegerinnen und Sieger in den Räumen der IHK Nord Westfalen in Münster ausgezeichnet.

Georg Konen, Anna-Lena Pabst aus Koblenz (1. Platz), Adrian Dittrich aus Oldenburg (3. Platz), Olivia Hupfeld und Eileen Krügerke aus Berlin (2. Platz), Josef Ridders – Foto: KKV

Deutschland – Beim Aufsatzwettbewerb sollten die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Perspektive Chancen und Risiken der Digitalisierung unter dem Stichwort „Arbeit 4.0“ beschreiben. Wichtig waren dem katholischen Sozialverband KKV auch Fragen nach Arbeitszeiten, gerechter Entlohnung und Arbeitnehmerschutz.

Schirmherr des Aufsatzwettbewerbes war ZdK Präsident, Prof. Dr. Dr. Sternberg, der den Preisträgerinnen aus Koblenz und Berlin und dem Preisträger aus Oldenburg für Ihre ausgezeichneten Arbeiten dankte und darauf verwies, wie wichtig das Thema gerade für jüngere Menschen sei. „Sie sind die Zukunft, auf sie kommt es an, wenn wir im globalen Wettbewerb bestehen wollen“. Er und der Festredner, Prof. Bölsker aus Vechta verwiesen dabei auf die ethischen Standards und die christliche Soziallehre, der man verpflichtet sei, wenn man die Zukunft der Arbeit für möglichst viele positiv gestalten wolle.

Anerkennung wurde den Arbeiten für ihre soziale Sensibilität bei der Frage nach der Menschenwürde und Individualität gezollt. Die Preisträger, Anna-Lena Pabst aus Koblenz, Olivia Hupfeld und Eileen Krügerke aus Berlin und Adrian Dittrich aus Oldenburg wurden mit einem Preisgeld von insgesamt 2.000 Euro belohnt. Außerdem gibt es die Zusage des Europaabgeordneten und KKV-Mitglieds, Arne Gericke, für einen Besuch in Brüssel oder Straßburg im Herbst.

Georg Konen, Vorsitzender des ausrichtenden KKV-Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV, danke ausdrücklich den Juroren, die den Wettbewerb mit Ihrem Sachverstand erst ermöglicht haben: Prof. Franz Bölsker, Dr. Hans-Joachim Gottschalk, Prof. Wolfgang Nebel, Dr. Dr. Thomas Rusche, Msgr. Prof. Peter Schallenberg und Prof. Patrick Sensburg (MdB), der ebenso wie der Nordrhein-Westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation und Digitalisierung, Prof. Pinkwart, sich per Videobotschaft an die Preisträger gewandt hatte. Auch der stv. IHK-Hauptgeschäftsführer, Peter Schnepper, und KKV-Bundesvorsitzender, Josef Ridders, hoben die Qualität der Arbeiten und die Freude über das Engagement der Jugendlichen hervor.