AKH Viersen wieder auf neuer Focus-Klinikliste

Auszeichnung für das Allgemeine Krankenhaus (AKH) Viersen: Das AKH ist auch im Jahr 2017/2018 wieder auf der Klinikliste des Magazins Focus vertreten.

Viersen – Sowohl in der Kategorie Regionale Krankenhäuser als auch für die Behandlung von Prostata-Krebs wurde es als Top-Krankenhaus ausgezeichnet und untermauert damit die gute Position im regionalen Umfeld. Die Focus-Klinikliste ist Deutschlands größter unabhängiger Krankenhausvergleich.

„Wir freuen uns über die Ergebnisse“, sagt Kim-Holger Kreft, einer der beiden Geschäftsführer des AKH Viersen. „Das bestätigt unseren Weg. Wir arbeiten ständig daran, die Behandlungsqualität zu steigern“, so Kreft weiter. „Seit der Zusammenlegung der Standorte Dülken und Viersen konnten wir viele Arbeitsabläufe vereinfachen. Wir treiben den Verbesserungsprozess stetig weiter voran“, ergänzt Dr. Thomas Axer, ebenfalls Geschäftsführer des AKH Viersen. Für Dr. Knut Franke, Chefarzt der Klinik für Urologie im AKH Viersen, ist die Top-Platzierung für die Behandlung von Prostata-Krebs zusätzliche Motivation. Einerseits zeige sich, dass aktuell bereits sehr viel richtig gemacht werde. „Es ist aber auch Ansporn, sich bei Arbeitsstruktur und Qualitätsmanagement noch weiter zu verbessern“, betont der Chefarzt.

Die Focus Klinikliste wird jährlich von der Redaktion „Focus Gesundheit“ zusammengestellt. Für das Jahr 2018 wurden rund 1.100 Kliniken bundesweit bewertet. Die Klinikliste berücksichtigt die Qualitätsberichte der Krankenhäuser inklusive Behandlungserfolge und Komplikationsraten bei Operationen. Zudem fließen die Ergebnisse einer Befragung von 14.000 niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie Chefärzten ein. Recherchiert wurde hier die Frage, welche Krankenhäuser die Mediziner ihren Patienten empfehlen. Auch ein Schlüssel aus Ausstattung, vorgehaltenen Fachabteilungen, Anzahl der betreuenden Ärzte und der Qualifikation des medizinischen Personals fließt in die Bewertung ein. Ergänzt werden diese Daten durch die persönlichen Erfahrungen der Patienten und Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und wissenschaftlichen Publikationen.

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